Halbzeit in der Verbandsliga Baden

28.05.2019: Die Männer des TV Käfertal 2 stehen nach 9 Spielen auf dem 6.ten Tabellenplatz und haben 6:12 Punkte vorzuweisen.

Moritz Kiefer legt auf für Lukas "Tutor" Klinger; Bild: C. Karle

Der erste Spieltag in Bretten verlief zu Beginn stockend. Hauptangreifer Lukas Klinger fehlte, was sich durchaus bemerkbar machte. Trotzdem konnte das Angriffsduo um Maximilian Rode und Marcel Sobotta im ersten Spiel überzeugen und der TVK 2 konnte sich gegen starke Oberhausener die ersten 2 Punkte sichern. Gegen Offenburg 2 sowie die Heimmannschaft Bretten konnte man keine Punkte einholen. 
Der zweite Spieltag beim TV Oberhausen begann mit der Partie zwischen dem TV Käfertal 2 und dem TV Oberweiher. Nach drei hart umkämpften Sätzen musste sich allerdings der TVK 2 geschlagen geben, trotz mehrerer Matchbälle. Erst gegen den TV Weil konnte man erneut nur durch großen Kampf die nächsten zwei Punkte einfahren. Im letzten Spiel des Tages traf man wie zuvor in Bretten auf den Ausrichter TV Oberhausen. Leider zog der TVK 2 diesmal den kürzeren und musste dieses Spiel ebenfalls hergeben. 

"Haben es selbst in der Hand"

28.05.2019: 5:2 Sieg öffnet Tür Richtung DM-Qualifikation

Voller Einsatz: Fabian Braun (vorne) und Felix Klassen; Bild: W. Neuberth

Die wichtigste Erkenntnis für Trainer Leo Goth nach dem Spiel gegen Unterhaugstett war wohl, dass seine Jungs auch auswärts punkten können. Im Nordschwarzwald bezwingen die "Buwe" den TVU in einer spannenden Bundesliga-Partie und haben damit gute Chancen auf einen der ersten vier Plätze der Hinrundentabelle.

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Zum Siegen verpflichtet

24.05.2019: Gegen Unterhaugstett soll Chance auf DM-Qualifikation gewahrt bleiben

Nick Trinemeier will endlich auch auswärts punkten. Bild: W. Neuberth

Noch zwei Spiele zählt die Vorrunde der 1. Bundesliga, die für den weiteren Saisonverlauf entscheidend ist. Nur wenn es der TVK schafft unter die ersten vier der Hinrundentabelle zu kommen, ist eine Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft noch möglich. Zudem wäre der Klassenerhalt gesichert. Um das zu erreichen, müssen die Mannheimer in den ausstehenden Partien am Samstag gegen Unterhaugstett und am 8. Juni gegen Augsburg gewinnen. Anderenfalls heißt es mit hoher Wahrscheinlichkeit Abstiegskampf.

Die deutlichen Ergebnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch die Saison. Auswärts gab es bis Dato wenig zu holen für die „Buwe“. Auch  vergangene Woche gegen den favorisierten TSV Pfungstadt setzte es eine deutliche Niederlage. Eine schnelle und einseitige Bundesliga-Partie. „Wir konnten dem Druck von Pfungstadt nicht Paroli bieten“, resümierte Felix Klassen. Tags darauf auf eigenem Platz gegen den TV Vaihingen Enz ein ganz anderes Bild. Die komplett neu aufgestellte Mannschaft der Schwaben fand nie richtig ins Spiel und der TVK kam zu einem ungefährdeten 5:0. „Zu Hause läuft es bislang sehr gut,  aber auswärts ist irgendwie der Wurm drin“, zeigt sich Kapitän Dominik Mondl etwas ratlos ob des klaren Unterschieds zwischen Heimstärke und Auswärtsschwäche. „Der Blick geht aber nach vorne. wichtig ist, dass wir diese Serie in Unterhaugstett beendet und auch endlich auswärts punkten.“

Mit einem Sieg könnte es am letzten Hinrundenspieltag zu einem Fernduell mit Offenburg oder Schweinfurt kommen, die sich wie der TVK in der oberen Tabellenhälfte festsetzen wollen. Beide treffen am Samstag aufeinander. Der Ausgang der Partie entscheidet, zusammen mit dem Käfertaler Ergebnis, darüber, auf was es am 8. Juni ankommt.

Frauen holen erste Punkte in der Bundesliga

13.05.2019: Trotz 2:6 Punkten zufriedene Gesichter

Natalie Moritz überzeugte gegen Pfungstadt; Bild: J. Geyer

Nach vielen Jahren der Abstinenz starteten am vergangenen Wochenende auch die Frauen des TVK wieder in der 1. Bundesliga. Zum Auftakt war das Team um Kapitänin Nadine Conrad gleich vier mal gefordert. Am Ende stand ein Sieg drei Niederlagen gegenüber, was die Stimmung im Team aber nicht trübte. „Wir haben zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren und gezeigt, dass wir nicht zu unterschätzen sind“, zeigt sich Celine Conrad alles in allem zufrieden.

Ohne Angreiferin Natalie Moritz reiste das Team am Samstag ins bayerische Tannheim, wo es gegen den gastgebenden SVT und den FSV Hirschfelde ging. Beide gegnerischen Teams spielen schon einige Zeit im Oberhaus und haben sich auch schon für Deutsche Meisterschaften qualifizieren können. Der TVK ging als Außenseiter in die Partien, zeigte sich von Beginn an aber kämpferisch und spielfreudig. Gegen den Gastgeber ging gleich der erste Satz der jungen Saison mit 11:13 an die Mannheimerinnen. Im zweiten Satz hatte das Team mit Gegenwind zu kämpfen und kam nicht ins Spiel. Tannheim punktete mit fast jedem Ball und glich mit 11:4 aus. Im Anschluss ein Spiel auf Augenhöhe, welches sich die Bayern über ein 11:8 und ein denkbar knappes 15:14 sichern konnten. Gegen Hirschfelde zeigte sich ein ähnliches Bild. Der TVK war dran und konnte die Partie offen gestalten. Am Ende waren es jedoch die Sachsen, die vor allem mit halblang gespielten Bällen immer wieder zum Erfolg kamen. „Letztendlich fehlte in den entscheidenden Phasen etwas die Erfahrung“, bilanzierte Conrad nach den Partien.

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Dämpfer für den TVK

13.05.2019: Gegen Schweinfurt-Oberndorf setzt es die zweite Niederlage

Nick Trinemeier und sein Team ohne Punkte in Schweinfurt; Bild: W. Neuberth

Trotz guter Leistung kommen die „Buwe“ im Fränkischen nicht über ein 2:5 hinaus. Die zweite Niederlage im dritten Spiel dämpft damit die Euphorie des Auftaktsieges gegen Offenburg. Zumal die Südbadener am Wochenende gegen den TSV Calw gewinnen konnten und nun vor dem TVK rangieren. Die Mannheimer stehen derzeit auf Platz 6 der Tabelle. Erklärtes Ziel ist Rang 4 nach der Hinrunde und damit das „Final-4“ um die Qualifikationsplätze zur Deutschen Meisterschaft. Um dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, muss am nächsten Wochenende ein Sieg her.

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